Unser Marketing
Ein weiterer toller Marketing-Blog
Show Menu

Category Archives: Zahnarzt

Was kosten eigentlich Implantate?

29. Juni 2012   

Der Verlust eines Zahnes kann jeden treffen, unabhängig von Alter und Pflege. In diesem Fall ist ein Implantat häufig die einzige Möglichkeit um die entstandene Lücke im Kiefer zu schließen. Doch der Zahnersatz ist kein günstiges Vergnügen und nicht immer übernimmt die Krankenkasse den kompletten Betrag. Deshalb fragen sich viele Patienten: Was kostet eigentlich ein Implantat?

Viele Gründe für ein Implantat
Bei jüngeren Menschen ist es oftmals ein Unfall, der für den Zahnverlust sorgt. Bei einigen Personen sind auch nicht alle Zähne angelegt, sodass nachdem die Milchzähne ausgefallen sind, nicht an allen Stellen Neue nachkommen. In einigen Fällen ist es auch einfach schlechte Pflege oder die natürliche Abnutzung im Laufe der Jahre. Die entstehende Lücke ist oftmals ein echter Makel, vor allem wenn sie die Schneidezähne betrifft, Implantate helfen hier.

Preis vom Einzelfall abhängig
Wie teuer der Eingriff ist, hängt natürlich immer vom Typ des Implantats und von der Komplexität der Operation ab. Grundsätzlich sollte pro Implantat von 1.500 bis 2.500 Euro ausgegangen werden. Dies gilt jedoch nur, wenn die Knochendichte ausreichend ist. Muss der Knochen noch aufgebaut werden, sollte mit dem doppelten Preis gerechnet werden. Die genauen Kosten für die Implantate können jedoch erst durch eine ausführliche Voruntersuchung ermittelt werden. Experten für Implantate gibt es in beinahe jeder Stadt, so kann man sich für das Setzen der Implantate oder einen anderen Standort aussuchen kann. Der Heil- und Kostenplan muss dann vom Zahnarzt erstellt und an die Krankenkasse übermittelt werden, diese entscheidet, inwieweit die Kosten erstattet werden. Privatversicherte profitieren hierbei in der Regel von hohen Zuschüssen, 50 bis 100 Prozent sind üblich, Ähnliches gilt auch für Personen mit Zahnzusatzversicherung. Kunden der gesetzlichen Kassen sollten sich hingegen darauf einstellen, deutlich höhere Summen selbst zahlen zu müssen. Der Regelzuschuss liegt bei einem Einzelimplantat zwischen rund 300 und 400 Euro. Nur bei sehr schweren Erkrankungen und in anderen Ausnahmefällen übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die gesamten Kosten für den Zahnersatz.

Angstpatienten sind herzlich Willkommen

1. August 2011   

Etwa 60 bis 80% kennen sie: die Angst vor dem Zahnarzt.
Es gibt sogar einen Prozentsatz von 5%, der eine regelrechte Phobie vor Bohrern und Co. hat und es deshalb komplett vermeidet, zum Zahnarzt zu gehen. Dass das nicht die richtige Lösung ist, dürfte allen klar sein. Mit einem solchen Verhalten schadet man sich selbst enorm und auch seine Umwelt ist oft davon betroffen.

Das Zahnzentrum in Nidderau in der Nähe von Frankfurt ist unter anderem auf Implantologie und Kinderzahnheilkunde spezialisiert. Vor allem Kinder haben oft Angst vor den lauten Geräuschen, die die Arbeitsgeräte des Zahnarztes machen und vor den seltsam aussehenden Instrumenten, die ihnen dann in den Mund gesteckt werden. Es fällt ihnen außerdem schwer, den Mund über einen längeren Zeitraum so weit geöffnet zu lassen, dass die Mitarbeiter und der Dentist selbst alles nötige nachschauen und behandeln können. Auch das durchaus beengende Gefühl im Behandlungsstuhl und die Tatsache, dass das Kind still liegen muss, erleichtern den Besuch nicht gerade.

Um ihnen den Zahnarztbesuch so angenehm wie möglich zu gestalten, ist bei der Kinderbehandlung in der Praxis Nidderau vieles anders. Dies beginnt schon im Wartezimmer. Neben Spielsachen, Kinderbüchern und Malsachen gibt es auch eine Playstation, die garantiert keine Langeweile oder Angst aufkommen lassen. Auch gibt es für die kleinen Patienten einen extra Behandlungsraum, der in bunten Farben gestrichen ist. In diesem müssen die Kinder nicht in dem sonst üblichen Stuhl Platz nehmen, sondern dürfen auf eine ganz normale Liege. Spätestens der Fernseher, der direkt an der Decke über der Zahnarztliege befestigt ist, vertreibt dann auch die letzte Zahnarztangst und lenkt die Kleinen von der eigentlichen Behandlung ab, da hier natürlich nur Kinderfilme laufen.

Um deM Sprösslingen auch das allerletzte komische Gefühl zu nehmen, können zum einen die Eltern dabei sein und zum anderen werden den Kleinen die Instrumente mit kindgerechten Worten wie “Bagger”, “Dusche” oder “Schlürfi” erklärt, so dass von diesen keine “Bedrohung” mehr für die Kinder ausgeht. Auch wird wert auf eine möglichst kurze Behandlung gelegt, da die Konzentration bei Kleinkindern bereits nach einigen Minuten nachlässt.

Eine wichtige Sache, die die Eltern noch beachten sollten ist, dass das Kind regelmäßig zum Zahnarzt geht und man schon im Vorfeld versuchen sollte, ihm die Angst davor zu nehmen, damit es dies gerne tut.