29 DezMercedes SLK Tuning

Viele Menschen lieben es einen Mercedes Benz zu fahren. Für die ältere Generation mag es lieber die klassische Variante sein, die jüngeren Leute hingegen bevorzugen ein sportliches Modell. Die Ausstattung der normalen Straßenmodellen des Nobelkarossenherstellers reicht jedoch vielen nicht aus. Kein Problem – wozu gibt es Tuning? Wer etwas Besonderes für seinen Wagen mit dem Stern sucht, ist bei guten Tuningfirmen an der richtigen Stelle. Dabei ist der eigenen Fantasie und Träumen kaum Grenzen gesetzt.

Das Problem am Tuning besteht darin, das Richtige und Optimale zu finden. Wenn man irgendwelche Komponenten an seinen hochwertigen und teuren Wagen klebt, sieht es sehr schnell billig aus. Und gerade das wäre das Gegenteil, was man eigentlich bezwecken möchte. Deshalb sind Experten gefragt, die das gewisse Händchen besitzen und sich mit der Arbeit identifizieren. Um das bestmögliche aus einem Auto heraus zu holen, müssen Tuningfirmen die verschiedenen Modelle sehr gut kennen, damit es im Nachhinein auch wirklich stilvoll ausschaut.

Auf den Bereich “Tuning” hat sich die Firma CHROMTEC aus Kleinrinderfeld in Bayern spezialisiert. Unter anderem wird hier das Mercedes SLK Tuning groß geschrieben. Die Mitarbeiter von CHROMETEC sind alles Spezialisten, die ihr Handwerk kennen und somit mit jedem einzelnen Modell und jeder Marke vertraut sind. Egal welche Wünsche und Vorstellungen der Kunde hat, es werden die Tuning-Komponenten passgenau und mit höchster Qualität angefertigt. Auch Sonderanfertigungen sind kein Problem für die Mercedes-Tuning-Firma.

Das Mercedes SLK Tuning von CHROMETEC verspricht schnellere, dynamischere, bessere und schönere Wagen.

21 DezHeute kann man alles günstig im Internet kaufen – auch Reifen

Spätestens dann, wenn die ersten Flocken vom Himmel fallen, hat auch der letzte Autofahrer mitbekommen, dass es Winter ist. Viele sind zwar sehr vorbildlich und rüsten ihre Autos schon frühzeitig auf Winterreichen um, doch es gibt auch immer wieder einige Unverbesserliche, die der Meinung sind, dass sie ohne Winterreifen auskommen. Wenn sich der Winter dann jedoch als hartnäckig herausstellt, dann müssen doch Winterreifen her, und das möglichst günstig. Da trifft es sich gut, dass man sich nicht mehr nur auf die Werkstatt verlassen muss, wenn man Winterreifen kaufen möchte.

Heute kauft man alle seine Sachen in der Regel über das Internet. Der Grund dafür ist recht einfach. Mit dem Internet hat man die Möglichkeit, sehr viele Angebote auf einmal zu vergleichen und somit immer das günstigste für sich herauszufinden. Diese Vorgehensweise kann man natürlich auch nutzen, wenn man günstig Winterreifen kaufen möchte. Schließlich gibt es auch hier eine Menge Anbieter, die Winterreifen zu einem echt günstigen Preis verkaufen. Mit Reifendachs.de hat man einen solchen Anbieter, bei dem man seine Winterreifen über das Internet bestellen kann. Wer sich dabei nicht sicher ist, welchen Winterreifen er für sein Fahrzeug auswählen sollte, der kann sich auf der Webseite vom Reifendachs beraten lassen. Hier kann man sich auch noch einmal genau darüber informieren, was es mit der Winterreifenpflicht in Deutschland auf sich hat. 

Neben einer großen Auswahl an Winterreifen kann man sich hier auch mittels Testberichten über die Winterreifen informieren. Gefüttert mit den notwendigen Informationen kann man sich nun daran begeben und sich den neuen Satz Winterreifen aussuchen. Dabei hat man die Wahl zwischen Winterreifen und Winterkompletträdern, die Reifen gleich fertig montiert auf Felge haben. Der Versand der Reifen ist dabei kostenlos, wenn man mindestens zwei Reifen bestellt. Wenn man dabei überlegt, dass Reifen – oder noch besser Kompletträder – ein entsprechendes Gewicht haben, dann kann man sich sehr wohl vorstellen, wie hoch die Versandkosten für einen Satz Reifen wohl wären. Wenn man diese Kosten sparen kann, dann wird der ohnehin schon günstige Preis noch einmal aufgewertet. Wer sich die Reifen ohne Felge bestellt, der kann sich die Reifen in der Werkstatt seiner Wahl aufziehen lassen, oder man entscheidet sich für ein Komplettrad, welches durch den Reifendachs professionell montiert wird.

 

30 NovStahlfelgen auf dem Vormarsch

Viele Autobesitzer haben an ihrem Fahrzeug Leichtmetallfelgen montiert. Für den Winterbetrieb sind diese Felgen oft zu schade oder nicht ausreichend geschützt. Daher sind die Winterreifen häufig auf Stahlfelgen aufgezogen. Sie sind unempfindlicher, deutlich preiswerter und pflegeleichter als Leichtmetallfelgen. Leider sind Stahlfelgen häufig sehr langweilig und besitzen keine ansprechende Optik. Die Standardfelge aus Stahl wird mit einer Plastikradkappe abgedeckt. Doch die Zeiten ändern sich und die Stahlfelgen sind wieder auf dem Vormarsch.

Neuerdings gibt es hochwertige Stahlfelgen im Design von Leichtmetallfelgen. Auf den ersten Blick ist der Unterschied nicht feststellbar. Die Felgen sind lackiert und bieten eine sehr ansprechende Optik. Sie werden nicht mit einer Plastikradkappe zur Abdeckung versehen. Das haben sie auch gar nicht nötig, denn sie bringen ein ganz eigenes Design bereits mit. Montiert werden sie mit dem originalen Schraubensatz des Fahrzeuges. Die Felgen sind sehr stabil und selbstverständlich auch für den Straßenverkehr zugelassen. Eine allgemeine Betriebserlaubnis liegt den Felgen bei. Die Eintragung in die Fahrzeugpapiere ist daher nicht erforderlich. Eine Eintragung muss nur erfolgen, wenn die montierte Größe noch nicht in den Papieren vermerkt ist. Über die zulässigen Größen informiert der Fachhandel. Gegenüber Leichtmetallfelgen haben sie einen spürbaren Preisvorteil. Speziell für den Winterbetrieb sind die robusteren Stahlfelgen den harten Bedingungen und dem Tausalz auf den Straßen besser gewachsen als ihre Pendants aus Leichtmetall.

Auf dem Vormarsch befinden sich die Stahlfelgen auch aus einem weiteren Grund. Da ihre optische Erscheinung denen von Leichtmetallfelgen sehr ähnelt, sind sie eine preiswerte Konkurrenz. Gleichzeitig sind die neuen Stahlfelgen teilweise sogar leichter als ihre Konkurrenten aus Leichtmetall. Das ergibt am Fahrzeug Vorteile und senkt den Energieverbrauch. Die Felgen werden in einem Spezialverfahren in höchster Qualität gefertigt. Das garantiert lange Lebensdauer und Betriebssicherheit. Zur Markteinführung wurde zunächst die gängige Größe mit 16 Zoll gebracht. In verschiedenen Breiten wird die Stahlfelge für gängige Automodelle genehmigungsfrei als nackte Felge oder als Komplettrad angeboten. Im Gegensatz zum Leichtmetall lässt sich Stahl leichter reparieren, da er besser formbar bleibt. Reparaturkosten sind deutlich unterhalb der Reparaturen von Leichtmetallfelgen zu erwarten. Stahlfelgen erleben durch das neue Design ein Comeback. Das unschlagbare Preis-/Leistungsverhältnis wird die Kunden überzeugen.

 

22 NovWas ist Corporate Fashion?

Überbegriff für alle Untergruppen dieser Marketingmaßnahme ist die Corporate Identity (CI). Sie beinhaltet die vier ältesten Teilbereiche eines erfolgreichen Unternehmens:

- Corporate Design (CD)

- Corporate Behaviour (CB)

- Corpora Culture (CCu) und

- Corporate Communication (CC)

Die CI ist die Identität eines Unternehmens nach Außen hin. Es legt also fest, wie sich das Unternehmen nach Außen und Innen präsentiert und wie es sowohl extern als auch intern von Angestellten wahrgenommen wird. Um Erfolg zu haben, muss ein einheitliches CI vorherrschen, damit ein Wiedererkennungswert gewährleistet ist. Erst wenn dies der Fall ist, erinnert man sich auch nachhaltig an das Unternehmen und dessen Erscheinungsbild.

Das Corporate Design ist dabei das Äußere Erscheinungsbild. Es stellt dar, WIE die Firma nach außen hin gesehen werden soll. Bestandteile des CD sind das Logo, die Hausfarben, die firmeneigene Typografie und alles, was damit in Verbindung steht. Das bedeutet, dass, egal wie und wo das Unternehmen in Erscheinung tritt, es einheitlich sein muss. Egal ob auf einem Flyer in Postkartengröße oder auf einer LKW-Plane: Es muss einheitlich sein, denn nur so erhält man einen Wiedererkennungswert.

Das Corporate Behaviour steht für das Verhalten, Agieren und Reagieren des Unternehmens sowohl extern den Kunden, als auch intern den Mitarbeitern gegenüber. Das interne CB sollte außerdem hierarchieübergreifend sein, da es sonst an Glaubwürdigkeit verliert.

Corporate Culture beschreibt, wie das Unternehmen tagtäglich arbeitet. Auch zählen zu diesem Punkt Wohltätigkeiten wie Spenden, Galas oder Ähnliches.Durch die Corporate Commmunication wird das einheitliche Erscheinungsbild verstärkt. Es soll dazu führen, dass man sich einig ist, in welchen Bereichen man auftritt und dass man nach Möglichkeit die gleichen Werbemittel beibehält.

Mittlerweile etablierte Nebenformen sind:

- Corporate Language (CL)

- Corporate Philosophy (CP) und

- Corporate Fashion (CF)

Durch diese neu eingeführten Unternehmensformen wird es zusehends schwerer, alle Formen untereinander zu unterscheiden. Mittlerweile ist in den meisten Kategorien ein Verlaufen der Grenzen zu beobachten, eine klare Abgrenzung ist hier nicht mehr eindeutig möglich.

Corporate Language bezeichnet die Sprachebene, die im Unternehmen gebraucht wird; d.h. verwendet man ständiges Fachjargon oder spricht man untereinander auch Umgangssprache.

Die Corporate Philosophy ist das Selbstverständnis des oder der Unternehmensgründer, sprich das Leitbild der Firma. Sie bietet grundlegende Informationen zu Werten, Normen und Einstellungen des Unternehmens.

Einer der neuesten Punkte des CI ist dAS Corporate Fashion, was eigentlich nichts anderes bedeutet als eine einheitliche Arbeitskleidung. Durch das CF soll die CI auch im Bereich der textilen Werbemittel umgesetzt werden. Dies ist vor allem im Bereich Verkauf oder auf Messen wichtig. Die Besuchern sehen sofort, wer zu welchem Unternehmen gehört und wen man bei Fragen, Problemen oder gewünschten Informationen ansprechen kann.

Doch nicht nur nach Außen hin, sondern auch nach Innen soll dAS CF sich positiv auswirken. ES soll den Teamgeist und so letztendlich auch das Zugehörigkeitsgefühl zum Unternehmen stärken.

27 SepAusbildung Medienbereich

Medienbereich – Zukunftsbereich

Was ist eigentlich ein Zukunftsberuf? Ein Beruf mit Zukunft ist ein Branchenknüller, ein Beruf, der bei der Jugend gefragt ist, aber auch ein Beruf, mit dem man auch in zehn Jahren noch Geld verdienen kann.Und eine Ausbildung im Medienbereich hat Zukunft, das steht fest. Doch welche Berufe, beziehungsweise welche Ausbildungsmöglichkeiten im Medienbereich gibt es. Hier gibt es einige hilfreiche Informationen, die einem am Ende sicherlich weiterhelfen.

Berufe im Medienbereich

Die wichtigsten Berufe im Medienbereich, mit sehr guten Zukunftsperspektiven, sind Fachinformatiker mit der Fachrichtung Anwendungsentwicklung bzw. Systemintegration, Medientechnologen Druck, Medientechnologen in der Druckverarbeitung,Mediengestalter Digital und Print, Medienkaufleute, sowie Veranstaltungskaufleute.Doch auch Industriekaufleute sind im Medienbereich sehr stark gefragt und haben beste Aussichten auf eine berufliche Tätigkeit nach der Ausbildung beziehungsweise nach dem Studium.

Ausbildung Würzburg

Die Würzburger Medienakademie, mit Sitz in Würzburg, bietet zusammen mit vier unterschiedlichen Firmen im Würzburger Raum eine Ausbildung im Medienbereich an. Alle Ausbildungen beginnen am 01. September des Jahres.Wer sich jedoch noch nicht sicher ist, der kann auch bei den Unternehmen der Akademie ein Praktikum absolvieren. Die Praktika laufen über ein bis vier Wochen und sind für Schüler und Schülerinnen der 12. Klasse geeignet. Auch hier kann man sich zwanglos bewerben. Denn solch ein Praktikum ist für die Berufswahl schon sehr wichtig und eine echte Hilfestellung.

Das Trainee-Programm

Und für Hochschulabsolventen bietet die Medienakademie ein Traineeprogramm an. Dieses Programm dauert zwei Jahre und unterschiedliche Karriereperspektiven in der Medienbranche werden einem, durch das Traineeprogramm, eröffnet.Wer sich für das Traineeprogramm interessiert, der sollte ein Hochschulstudium in den Fachrichtungen Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik, Medienwissenschaften oder Wirtschaftsingenieurwesen erfolgreich abgeschlossen haben. Das Trainee-Programm startet immer am 01. Oktober des Jahres.

Fazit

Wer jetzt immer noch unsicher, oder sich nicht schlüssig, ist, der sollte weitere Informationen im Internet einholen. Entweder über die Suchbegriffe der einzelnen Berufe im Medienbereich oder direkt bei der Medienakademie, Ausbildung Würzburg. Es lohnt sich auf alle Fälle, denn es geht um die Zukunft!

01 AugAngstpatienten sind herzlich Willkommen

Etwa 60 bis 80% kennen sie: die Angst vor dem Zahnarzt.
Es gibt sogar einen Prozentsatz von 5%, der eine regelrechte Phobie vor Bohrern und Co. hat und es deshalb komplett vermeidet, zum Zahnarzt zu gehen. Dass das nicht die richtige Lösung ist, dürfte allen klar sein. Mit einem solchen Verhalten schadet man sich selbst enorm und auch seine Umwelt ist oft davon betroffen.

Das Zahnzentrum in Nidderau in der Nähe von Frankfurt ist unter anderem auf Implantologie und Kinderzahnheilkunde spezialisiert. Vor allem Kinder haben oft Angst vor den lauten Geräuschen, die die Arbeitsgeräte des Zahnarztes machen und vor den seltsam aussehenden Instrumenten, die ihnen dann in den Mund gesteckt werden. Es fällt ihnen außerdem schwer, den Mund über einen längeren Zeitraum so weit geöffnet zu lassen, dass die Mitarbeiter und der Dentist selbst alles nötige nachschauen und behandeln können. Auch das durchaus beengende Gefühl im Behandlungsstuhl und die Tatsache, dass das Kind still liegen muss, erleichtern den Besuch nicht gerade.

Um ihnen den Zahnarztbesuch so angenehm wie möglich zu gestalten, ist bei der Kinderbehandlung in der Praxis Nidderau vieles anders. Dies beginnt schon im Wartezimmer. Neben Spielsachen, Kinderbüchern und Malsachen gibt es auch eine Playstation, die garantiert keine Langeweile oder Angst aufkommen lassen. Auch gibt es für die kleinen Patienten einen extra Behandlungsraum, der in bunten Farben gestrichen ist. In diesem müssen die Kinder nicht in dem sonst üblichen Stuhl Platz nehmen, sondern dürfen auf eine ganz normale Liege. Spätestens der Fernseher, der direkt an der Decke über der Zahnarztliege befestigt ist, vertreibt dann auch die letzte Zahnarztangst und lenkt die Kleinen von der eigentlichen Behandlung ab, da hier natürlich nur Kinderfilme laufen.

Um deM Sprösslingen auch das allerletzte komische Gefühl zu nehmen, können zum einen die Eltern dabei sein und zum anderen werden den Kleinen die Instrumente mit kindgerechten Worten wie “Bagger”, “Dusche” oder “Schlürfi” erklärt, so dass von diesen keine “Bedrohung” mehr für die Kinder ausgeht. Auch wird wert auf eine möglichst kurze Behandlung gelegt, da die Konzentration bei Kleinkindern bereits nach einigen Minuten nachlässt.

Eine wichtige Sache, die die Eltern noch beachten sollten ist, dass das Kind regelmäßig zum Zahnarzt geht und man schon im Vorfeld versuchen sollte, ihm die Angst davor zu nehmen, damit es dies gerne tut.

18 JulWie finde ich die richtige Ausbildung für mich?

Immer hat man sich darauf gefreut – das Ende der Schulzeit. Der Beginn des echten Lebens. Und auf einmal stellen sich Fragen, die vorher nicht wichtig waren oder sich vielleicht selbst beantwortet haben. Die größte Qual der Wahl bereitet die Frage nach der richtigen Ausbildung. Immerhin geht man mit dieser Entscheidung die ersten Schritte seines Berufslebens. Doch wie findet man den richtigen Beruf und die richtige Ausbildung bei der schier unglaublichen Vielzahl an Ausbildungsberufen?

Am wichtigsten ist es, sich die eigenen Stärken, Schwächen und Wünsche bewusst zu machen. Möchte ich in ständigem Kundenkontakt stehen oder lieber größtenteils alleine arbeiten? Möchte ich verkaufen, beraten, herstellen, kreativ sein dürfen? Ist es mir wichtig, im Büro zu sein oder wäre ich lieber im Außendienst aktiv? Welche Branchen interessieren mich am meisten und welche bieten die Sicherheit, auch in Zukunft in einem Bereich zu arbeiten, in dem ich ausgebildet wurde? Wie steht es mit Aufstiegs-, Weiterbildungs- und Fortbildungsmöglichkeiten? Und welche Branchen bieten mir das breiteste Aufgabenspektrum?

Eine gute Möglichkeit bieten auch Familie, Freunde und Bekannte, die bereits im Berufsleben stehen. Welche Ausbildung haben sie absolviert? Wie sieht das Berufsbild aus? Sind sie zufrieden in ihrem Beruf? Freunde und Familie können einen selbst zudem meist gut einschätzen und hilfreiche Tipps geben.

Ist man sich gewisser Stärken und Wünsche bereits bewusst, lohnt es sich auch, Praktika zu absolvieren. Viele Unternehmen bieten Schülern und Studenten die Möglichkeit, während eines Praktikums in bestimmte Berufe zu schnuppern. Es bietet sich hierbei an, mehrere Praktika zu absolvieren, da sich nicht nur die Ausbildungsebrufe unterscheiden, sondern auch die Aufgabengebiete in jedem Unternehmen anders sind.

Die Fragen sind fast so zahlreich wie die Ausbildungsberufe. Entscheidend ist, seine eigenen Potenziale zu entdecken. Ist man sich dieser erst einmal bewusst, kann man auf Arbeitgebersuche gehen. Denn auch der richtige Arbeitgeber gehört zu einem erfüllten Ausbildungs- und Berufsleben. Ein kleines mittelständisches Unternehmen kann hier ebenso erfüllend sein wie ein großes Unternehmen. Am interessantesten ist es jedoch, einen Arbeitgeber zu finden, der einem ein breites Spektrum bieten kann. Wer im Medienbereich tätig sein möchte, ist somit gut mit der Würzburger Medienakademie beraten, die viele Ausbildungsberufe innerhalb eines modernen Medienunternehmens bietet.

04 JulWas ist das Arbeitsrecht?

Im Arbeitsrecht werden alle Verordnungen und Gesetze sowie sämtliche Bestimmungen für die Erwerbstätigkeit zusammengefasst. Hierbei unterscheidet es sich zwischen dem Individualarbeitsrecht, welches das Arbeitgeber – Arbeitnehmerrecht regelt, und dem Kollektivarbeitsrecht welches das Verhältnis zwischen Gewerkschaften und Betriebs – oder Personalräten einerseits und Arbeitgebern bzw Arbeitgeberverbänden andererseits beinhaltet. Außerdem umfasst das Arbeitsrecht unter Anderem Regelungen über Kündigung, Arbeitszeiten, Urlaubsansprüchen, Pflichten beider Seiten, Auszubildendenverordnung.

Beispiel Kündigung bei Krankheit
Entgegen der allgemeinen Ansicht ist eine Kündigung während Krankheit sehr wohl möglich, auch Kündigung mit Krankheit als Grund ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Das Kündigungsschutzgesetz (KSchG) klärt ganz eindeutig, wann und unter welchen Umständen eine Kündigung wirksam ist. Dazu zählen drei Punkte:
• Gründe in der Person
• betriebsbedingte Gründe
• Verhaltensgründe
Geht es um die Kündigung auf Grundlage eines Krankheitsfalles, so ist auch hier genau geregelt, wann die Kündigung zulässig ist. Dafür müssen insgesamt drei Voraussetzungen als Tatsache vorliegen, da sonst eine Kündigung im Krankheitsfall nicht zulässig ist. Diese drei Voraussetzungen sind:
- negative Gesundheitsprognose: Hier muss zum Zeitpunkt der Kündigung die Tatsache vorliegen, dass die Voraussicht weiterer Erkrankungen des Arbeitnehmers wie im bisherigen Umfang gerechtfertigt sind.
- Beeinträchtigung der betrieblichen oder wirtschaftlichen Interessen des Arbeitgebers: Hier muss auf jeden Fall feststehen, dass die wahrscheinlich eintretenden Fehlzeiten vom Arbeitnehmer zur oben erwähnten Beeinträchtigung des Arbeitgebers führen. Hierzu zählen beispielsweise erhebliche Umsatzeinbrüche oder starke Belastung für den Arbeitgeber durch Lohnfortzahlungskosten.
Interessenabwägung: Eine Interessenabwägung muss vorgenommen werden. Nur wenn diese Zugunsten des Arbeitgebers ausgeht, gilt diese Voraussetzung als erfüllt. Das bedeutet, dass die Krankheitsursache, die Fehlzeiten vergleichbarer Arbeitnehmer sowie das Lebensalter des Arbeitnehmers die festgestellte Beeinträchtigung der Arbeitgeberinteressen absolut unzumutbar sind.
Nur bei Erfüllung all dieser Voraussetzungen ist die Kündigung wirksam. Die Aussprechung einer vorherigen Abmahnung ist nicht notwendig, da es sich hierbei nicht um eine verhaltensbedingte Kündigung handelt. Denn bei der krankheitsbedingten Kündigung kann dem Arbeitnehmer keine Verletzung des Arbeitsvertrages vorwerflich gemacht werden.

Fallkonstellationen
Es werden 4 Fallgruppen der Krankheiten, welche zur Kündigung führen, unterschieden:
• Häufige Kurzerkrankungen
• Dauernde Arbeitsunfähigkeit (keine Gesundung in Aussicht)
• Langfristige Krankheit (Gesundung zwar möglich, jedoch nicht auf absehbare Zeit)
• Leistungsminderung durch Krankheit (Arbeitsleistung nicht mehr ausreichend)
Diese Punkte gilt es ebenso zu überprüfen.

08 JunAbzocke im Internet – Ungewollte Abo-Verträge

Ein immer wiederkehrendes Ereignis nach dem Weg zum Postkasten. Man öffnet einen unerwarteten Brief, in dem man aufgefordert wird eine teilweise recht hohe Summe an eine bestimmte Firma zu überweisen. Nur woher stammt dieser Betrag? Viele Leute wissen nichts von ihrem angeblich abonnierten Vertrag im Internet! Und was mache ich jetzt?

Das Internet ist inzwischen eines der Hauptinformationsquellen der heutigen Zeit geworden. Menschen jedes Alters surfen im Netz um Sachen zu bestellen, Informationen zu finden oder eine Wegbeschreibung zu suchen. Dem Internet sind keine Grenzen mehr offen gehalten. Aber Vorsicht! Unwissend gerät man ich eine ärgerliche Abo-Falle.

Schnell wird man aufgefordert in entsprechenden Masken seine persönlichen Daten einzugeben, auch wenn es nur darum geht einen Newsletter zu erhalten um über die aktuellsten Angebote informiert zu werden. Dabei öffnet sich im Hintergrund ein unscheinbares Fenster, in dem der Benutzer darauf hingewiesen wird, dass durch die Angabe der Daten und das Bestätigen ein kostenpflichtiges Abonnement abgeschlossen wird. Oft ist es aber auch nur ein winzig kleiner Sternchenhinweis auf das Seitenende oder ein kleiner Satz in der immens langen Allgemeinen Geschäftsbedingung, der auf das kostenpflichtige Angebot aufklärt. Dieses Abo läuft dann meistens über einen bestimmten Zeitraum, indem es unmöglich ist, dieses vorzeitig zu kündigen.

Man ist sich eigentlich keiner Schuld bewusst, bis dann der zur Zahlung auffordernde Brief oder die entsprechende Email kommt. Und was jetzt?

Manche Leute überweisen sicherlich ohne groß darüber nachzudenken diese entsprechende Rechnung, um den sonst entstehenden Unannehmlichkeiten aus dem Weg zu gehen.

Jedoch ist das definitiv nicht der richtige Weg, um den Betrügern ein Schlussstrich zu ziehen.

Die Strategie solcher Betreiber liegt darin, die Nutzer einzuschüchtern und zum freiwilligen Zahlen zu veranlassen. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollte man den Anwalt einschalten und gegenüber den Betreibern die Anfechtung und hilfsweise den Widerruf erklären.

Laut Gericht gilt der Tatbestand als Betrug, wenn der Gesamteindruck der Seite dafür spricht, dass der Nutzer von einer unentgeltlichen Nutzung ausgehen dürfe. Dies ist dann der Fall, wenn auf den entsprechenden Seiten Inhalte angeboten werden, die im Internet üblicherweise kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Wenn kein deutlicher Hinweis auf die Zahlungspflicht erfolgt, darf der Nutzer von einem Gratisangebot ausgehen.

26 MaiDie Geschichte des Kugelschreibers

Das am wohl häufigsten benutzte und am weitesten verbreitete Schreibwerkzeug ist wohl der Kugelschreiber. Doch was ist an diesem Schreibgerät welches Tinte mittels einer Kugel auf Papier überträgt so besonders und woher kommt es eigentlich?

Vorweg: Die heute als Abkürzung verwendete Begriff Kuli kommt eigentlich gar nicht vom eigentlichen Kugelschreiber. 1928 wurde von Rotring ein Schreibgerät entwickelt, welches sich Tintenkuli nannte. Im Gegensatz zu dem heutigen Kugelschreiber enthielt dieses Schreibgerät gar keine Kugel. Nach dem Bedeutungsverlust dieses Schreibwerkzeuges in den 60er Jahren, wurde der Name als Abkürzung für Kugelschreiber verwendet.

Seitdem funktionieren alle fast alle Kugelschreiber identisch. Die Miene des Kugelschreibers enthält einen Vorratsbehälter mit zähflüssiger, schnell trocknender Tinte. Am Ende des Vorratsbehälters befindet sich eine Kugel. Streicht der Kugelschreiber über das Papier, so dreht sich die Kugel und bringt so die Tinte aus dem Vorratsbehälter auf das Papier. Damit die Kugel nicht verschlissen wird und Tinte ausläuft, ist die Kugel aus sehr hartem Material (z.B. Wolframcarbid). Da ein Kugelschreiber oft in Taschen etc. mitgeführt wird, haben diese in der Regel einen Mechanismus (z.B. Drehsystem oder Federsystem) mit dem man die Mine mit einem Handgriff komplett im Gehäuse des Kugelschreibers verschwinden lassen kann. Dies ist wichtig, damit die schwer abwaschbare Tinte zum Beispiel nicht auf Kleidungsstücke gelangt.

Zurück zur Geschichte
Die eigentliche Erfindung des Kugelschreibers ist sehr umstritten. Bereits Galileo Galilei fertigte eine Skizze an, die ein Kugelschreiber-ähnliches Schreibwerkzeug zeigt. 1888 wurde das erste Patent auf ein Schreibgerät angemeldet, welches mit einer Kugel arbeitete (jedoch war dieses zum Markieren von Leder und nicht zum Schreiben). Auch in Kroatien und Ungarn wurden in den 30er und 40er Jahren kugelschreiber-ähnliche Schreibgeräte entwickelt. 1938 meldete der Ungar László József Biró ein Patent an. Auch heute wird der Kugelschreiben in vielen Ländern noch nach ihm benannt (England: biro, Argentinien: birome).

Den Durchbruch schaffte der Kugelschreiber erst 1945 als Schreibgerät für Flugzeugbesatzungen, da diese auch in großer Höhe funktionierten und nicht kleckerten. Die ersten Kugelschreiber kosteten übrigens 8,50 Dollar bzw. 20 DM und kosteten damit das etwa 1,5-fache einer Füllfeder.

Den Durchbruch mit dem Kugelschreiber schaffte letztendlich der Franzose Marcel Bich, der den Kugelschreiber unter dem Namen BIC verkaufte.

Viele Unternehmen produzierten daraufhin Kugelschreibe ohne Patent. Darunter die deutsche Firma Schneider, die bis zum Erlöschen des Patentes etwa 19 Millionen DM an Lizenzgebühren bezahlen musste.

Noch etwas zum Schmunzeln: Es gibt ein Gerücht, dass die NASA etwa eine Millionen Dollar für die Entwicklung eines Kugelschreibers ausgab, der auch im All in der Schwerelosigkeit funktioniert. Die Russen dagegen griffen für das Schreiben im All auf Bleistifte zurück. ;-)

Weitere Kuriositäten:

  • Die Kapazität einer Kugelschreibermine reicht für bis zu 10 Kilometer
  • Im Saarland wird der Kugelschreiber Dauerschreiber genannt.
  • Der größte Kugelschreiber laut Guinness Buch der Rekorde ist über 3 Meter lang und wiegt ca. 8kg